Aktuelles

Wir sind der Verein

 

Servus Löwenfans,

Danke für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit aller Fanclubs und Einzelpersonen bei der Ausführung des Protests am Dienstag!
Kollektivstrafen betreffen uns alle und nur gemeinsam sind wir stark!


Lasst uns morgen gemeinsam an die letzten Auswärtsauftritte anknüpfen!

 

Wir sind Sechzig München - Wir sind der Verein!

Vier Ligen, vier Meister – Regionalliga Reform jetzt!


„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht.

Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten.

Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.
Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als
unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht
ausreichend weiterverwertet wurden.
Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten
weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren
Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.
Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen.
Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der
geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga.
Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation
zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateurund Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.
 
 
 

Regionalliga Reform der Fanszenen Deutschlands.pdf

Sonderzug nach Braunschweig

+++ WEITERE INFOS ZUM SONDERZUG +++

- ABFAHRT Ostbahnhof, 02:38 Uhr (Sa, 30.03)
- ANKUNFT Ostbahnhof, ca. 02:20 Uhr (So, 31.03)

Die letzten Sonderzug-Tickets sind aktuell noch im Edelvice Sneaker Store in Giesing erhältlich!


Die dazugehörigen Stadion-Tickets gibt's dann wie immer im/am Zug für alle Löwenfans!

Alle weiteren Infos folgen - wir halten Euch auf dem Laufenden!

++ ALLE MIT DEM SONDERZUG NACH BRAUNSCHWEIG ++

 

Löwentreff gegen Unterhaching

 

Servus Löwenfans,

zum Spiel gegen Unterhaching am Dienstag sind wieder alle Löwenfans herzlich an den Candidplatz eingeladen, wo wie gewohnt der Löwentreff des Fanprojekts München ab 16:30 Uhr auf Euch wartet.

Wie üblich gibt’s ein großes Shopsortiment wie Mützen, Pullover, Shirts, Aufnäher, Socken, Caps, Stoffbeutel und den allseits beliebten Brunnenmiller.

Daneben gibt es Getränke und Fleischpflanzerlsemmel.

Weiterhin findet Ihr den „Mein Verein für alle Zeit“ Stand, an dem Ihr Euch für unser MVFAZ-Kollektiv und für den Sonderzug nach Braunschweig anmelden könnt. Zusätzlich habt ihr diesmal in der Halbzeitpause die Gelegenheit Sonderzugtickets am Aufgang Block G/H zu erwerben.

Bei schlechten Wetter gibt es diesmal einen überdachten Bereich.

Um 18.00 Uhr ist gemeinsamer Abmarsch zum Stadion.

Alle zum Treffpunkt und gemeinsam hoch zum Stadion!

 

Sonderzug Braunschweig

Löwentreff gegen Rostock

 

Servus Löwenfans,


zum Spiel gegen Rostock am Sonntag sind wieder alle Löwenfans herzlich an den Candidplatz eingeladen, wo wie gewohnt der Löwentreff des Fanprojekts München ab 09:30 Uhr auf Euch wartet.


Wie üblich gibt’s ein großes Shopsortiment wie Magazine, Mützen, Pullover, Shirts, Aufnäher, Stoffbeutel und den allseits beliebten Brunnenmiller.


Daneben gibt es Getränke und selbstgemachtes Pulled Pork in der Semmel.


Weiterhin findet Ihr den „Mein Verein für alle Zeit“ Stand, an dem Ihr Euch für unser MVFAZ-Kollektiv und für den Sonderzug nach Braunschweig anmelden könnt.

Bei schlechten Wetter gibt es diesmal einen überdachten Bereich.

Um 12.00 Uhr ist gemeinsamer Abmarsch zum Stadion.

Alle zum Treffpunkt und gemeinsam hoch zum Stadion!

Blaue Hilfe

 
 

Servus Löwenfans,

nicht erst seit der Verabschiedung des neuen Polizeiaufgabengesetzes in Bayern und der damit einhergehenden NO PAG-Debatte ist klar, dass vor allem an und mit uns Fußballfans für den Staat relevante Bedrohungslagen, wie Aufstandsbekämpfung und Terrorismussituationen erprobt werden. Bundesweit hört man nahezu wöchentlich von unverhältnismäßigen polizeilichen Übergriffen gegenüber Fußballfans. Oft sind Lappalien oder vorgeschobene Gründe der Auslöser dafür ganze Fangemeinschaften von hunderten, durch Artikel 1 des Grundgesetzes geschützter Bürger, stundenlang festzuhalten und am Besuch des angestrebten Fußballspiels zu hindern. Nebenbei oder im Nachgang kann es zu Anzeigen, Bußgeldern, erkennungsdienstlichen Behandlungen oder gar zur Aufforderung zur Abgabe einer DNA-Probe für die in der Gruppe angetroffenen Fans kommen. Dabei ist die Vehältnismäßigkeit, die ein Grundsatz polizeilicher Arbeit sein muss, wenn in unsere Grundrechte eingegriffen wird, in der Regel zu bezweifeln. Die Polizisten treten meist aggressiv und wenig deeskalierend auf, sodass ein jeder von Euch unter Generalverdacht genommen werden kann – und wird! Auch wenn Ihr möglicherweise einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort unterwegs wart.

Nur gemeinsam und organisiert können wir uns gegenseitig stützen und schützen und diesen Ungerechtigkeiten entgegen treten. Aus diesem Grund gibt es in der Fanlandschaft des TSV München von 1860 die Blaue Hilfe. Finanziert aus solidarischen und symbolischen Mitgliedsbeiträgen i.H.v. 3,- EUR pro Monat leistet die Blaue Hilfe Aufklärungsarbeit, unterstützt von Repression Betroffene organisatorisch und ist an Spieltagen in Notfällen 24 Stunden für euch zu erreichen (Tel.: 0176/90217772). Am Blaue Hilfe Info-Stand, den ihr bei jedem Heimspiel am Candidplatz findet, könnt ihr euch informieren, erhaltet Mitgliedsanträge und 
Möglichkeiten zum Spenden sowie kleinere Fanartikel.

Eine Mitgliedschaft bei der Blauen Hilfe ist ausdrücklich KEIN Freifahrtschein! Eine Mitgliedschaft bei der Blauen Hilfe ist dein Beitrag, den staatlichen Autoritäten, den Feinden unserer Bewegung, etwas entgegen zu setzen! Die Mitgliedschaft bei der Blauen Hilfe unterstützt von Repression Betroffene in angemessener Form! Mit der Mitgliedschaft bei der Blauen Hilfe finanzierst du keine Strafbefehle, sondern eine Organisation, die Aufklärungs- und Unterstützungsarbeit leistet! Gemeinsam sind wir stark!

„Die Kameradschaft, ja die Kameradschaft, die macht bei Sechzig alles aus!“

Münchner Löwen, 27.02.2019

 

Löwentreff gegen Aalen

 

Servus Löwenfans,
zum Montagsspiel gegen Aalen sind wieder alle Löwenfans herzlich an den Candidplatz eingeladen, wo wie gewohnt der Löwentreff des Fanprojekts München ab 16:30 Uhr auf Euch wartet.

Wie üblich gibt’s ein großes Shopsortiment mit vielen neuen Artikeln
Daneben gibt es kalte Getränke und Leberkassemmeln.


Weiterhin findet Ihr den „Mein Verein für alle Zeit“ Stand, an dem Ihr Euch für unser MVFAZ-Kollektiv und für den Sonderzug nach Braunschweig anmelden könnt.
Um 18.15 Uhr ist gemeinsamer Abmarsch zum Stadion.

Alle zum Treffpunkt und gemeinsam hoch zum Stadion!

Löwentreff Aalen

Futsal: 1860 Futsal - Croatia Stuttgart

Servus Löwenfans,

Am Montag den 18.02.19 gegen Aalen findet nun schon unser zweites Montagsspiel der laufenden Drittliga Saison statt. Mittlerweile haben DFB und DFL sowohl in der 1. als auch in der 2. Liga zugesagt, die Montagsspiele zur Saison 2021/22, auch dank der Proteste zahlreicher Fanszenen, abzuschaffen!

Für uns und alle anderen Drittligavereine hat sich die Situation jedoch nicht geändert. Deshalb rufen wir alle Löwenfans auf, gemeinsam mit uns am 16.02.19 um 18:60 Uhr die Futsal Löwen im Abstiegskampf lautstark zu unterstützen. Und ganz unter dem Motto „Fußball findet Samstags statt“ ein Zeichen gegen die Spieltagszerstückelung und gegen Spiele unter der Woche zu setzen.
 
 

Achtungserfolge

 

Als Achtungserfolg bezeichnet man gemeinhin einen kleineren Sieg, der im Gesamtzusammenhang keine größere Bedeutung hat. Damit lässt sich auch die aktuelle Situation der Fanszenen Deutschlands ganz treffend beschreiben. In der DFL-Versammlung wurde der Erhalt von 50+1 beschlossen und durch deutlich sichtbare Proteste in den Stadien scheint sich das Problem der Montagsspiele in der 1. und. 2. Bundesliga mit der nächsten TV-Rechtevergabe zu erledigen.

Trotz klarer Entscheidung zur Beibehaltung der 50+1-Regel, ist sie nach wie vor Angriffen ausgesetzt und auch der Weg von der Abschaffung der Montagsspiele hin zu generell fanfreundlichen Anstoßzeiten ist noch weit. Genau der richtige Zeitpunkt, nochmals an unsere Positionen zu erinnern:

Anstoßzeiten
• Montagsspiele müssen in allen Ligen abgeschafft werden. Keine englischen Wochen mehr. Freitags und im DFB-Pokal nicht vor 19.30 Uhr, am Wochenende nicht vor 14 Uhr, sonntags nicht nach 15.30 Uhr und Einhaltung der 300-km Klausel für Randspieltage.

50+1
• 50+1 faktisch und dem Sinn nach erhalten, keine Aufweichung, keine weiteren Ausnahmen. Die klare Position zu 50+1 ist von den Vereinen auch gegenüber dem Kartellamt zu vertreten.

Stadionverbote
• Verzicht auf das „Breitbandantibiotikum“ Stadionverbote. Vereine und Verbände maßen sich hier Zuständigkeiten weit über ihren Hausrechtsbereich hinaus an. Ein Stadionverbot ist eine Strafe ohne offenen Rechtsweg.

Sportgerichtsbarkeit
• Abkehr von der sogenannten Sportgerichtsbarkeit. Transparenz und Vergleichbarkeit der Strafen sind in der momentanen Praxis nicht ansatzweise gegeben.

Fanmaterialien
• Freigabe aller Fanmaterialien in allen deutschen Ligen. Verbote schaffen sinnloses Konfliktpotential.

Videobeweis
• Abschaffung des Videobeweises. Emotionen unter Vorbehalt entwerten das Stadionerlebnis.

Transparenz
• Des Weiteren müssen DFB, DFL und Vereine endlich offen, zeitnah und verbindlich zu fanrelevanten Themen kommunizieren. Beispielsweise muss das Abstimmungsverhalten bei Verbandssitzungen den Vereinsmitgliedern transparent gemacht werden. Ebenso wie anstehende Themen und Entscheidungen, nur so ist echte Meinungsbildung innerhalb der Vereine möglich.

Es hat gerade erst begonnen!

Die Fanszenen Deutschlands im Januar 2019